Notizen & Überlieferung
Tagebuch von der Leiche
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Seit mehreren Tagen sind wir hier eingesperrt.
Gesunde Menschen und solche, die von Drana kontaminiert sind, wurden wahllos hier zusammengepfercht.
Sie erwarten wohl, dass wir von selbst sterben. Also müssen wir selbst einen Weg zum Überleben finden.
Diese Frau namens Giselle, die schluchzend behauptete, sie sei keine Karas, hat wohl aufgegeben und singt den ganzen Tag nur noch vor sich hin.
Ich kann nicht aufgeben!
Ich habe beschlossen, mit den Leuten, die noch Kraft haben, einen Tunnel zu graben. Bitte ... lass das der richtige Weg sein.
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Diese verrückte Frau namens Giselle ist über Nacht verschwunden. Man sagt, sie sei in Richtung des Tunnels gegangen, den wir gegraben haben, und nicht zurückgekehrt. Wahrscheinlich ist sie tot?
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Es gibt einen Verrückten, der dieser verrückten Frau hierher gefolgt ist.
Sein Name sei Heladrir und er müsse seine Verlobte finden.
Ist ihm sein Leben nichts wert? Dass er freiwillig an so einen Ort kommt ...
Als ich ihm sagte, dass die Frau tiefer in den Tunnel hineingegangen sei, rannte er sofort los.
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Die Leute, mit denen ich den Tunnel gegraben habe, haben mich und einige andere einfach hier zurückgelassen! Sie haben sogar eine massive Steinmauer errichtet, um den Weg nach hinten zu versperren! Unsere Blicke seien ihnen „zu verdächtig“ gewesen, sagen sie! Ich habe nicht mehr die Kraft, diese Mauer zu durchbrechen ...